Luxemburg: Pierre Brice live am 11. Februar 2010
Einen Winnetou-Abend mit Stargast Pierre Brice der besonderen Art findet am Donnerstag, den 11. Februar 2010, im Kino Utopolis in Luxemburg statt. Gezeigt werden die ARTE-Dokumentation „Pierre Brice - Winnetou darf nicht sterben“ sowie der Karl-May-Film „Der Schatz im Silbersee“. Der Stargast des Abends ist Pierre Brice, der auf Publikumsfragen vor einer Videopräsentation antworten und eine Autogrammstunde geben wird. Präsentiert wird der Winnetou-Abend vom Télécran zusammen mit Utopia SA und dem Centre National de l’ Audiovisuel. Eintrittskarten sind nur noch bedingt im Vorverkauf, an der Abendkasse oder als e-Ticket erhältlich unter:
Utopolis – Das Kino
Kartenvorbestellung

Wegen der großen Nachfrage musste der Winnetou-Abend bereits in den größten Kinosaal verlegt werden. Also ist schnelles Handeln beim Kartenvorverkauf gefragt!
Am 9. Februar 2010 um 23:57 Uhr
Das Kino “Utopolis“in Luxemburg hat 10 Kinosäle mit insgesamt 2700 Sitzplätzen. Es ist das größte Kino im Land und wurde im Dezember 1996 eröffnet.
Der „Winnetou-Abend“ mit Stargast Pierre Brice ist in der Tat ein Abend der besonderen Art, für den es sich lohnt, sich Eintrittskarten zu sichern. Leider findet diese tolle Veranstaltung viel zu weit von meinem Wohnort entfernt statt, hätte ich doch gerne auch teilgenommen.
Dem Regisseur Oliver Schwehm muss man ein Lob für die einzigartige Dokumentation „Winnetou darf nicht sterben“ aussprechen. Die 105 Minuten lange Reise durch die Laufbahn des beliebten Schauspielers unterhält, liefert gut recherchierte Tatsachen und ist überzeugend. In seiner Heimat Frankreich wurde Pierre Brice nie so berühmt, aber in Deutschland ein Publikumsliebling. Interviews mit Freunden und Kollegen von Pierre Brice wechseln mit Filmausschnitten. Pierre kommt ebenfalls zu Wort und gewährt Einblicke in sein Leben.
Die Dokumentation zeigt nicht nur die Biographie von Pierre Brice, sondern zeichnet auch ein Bild des Filmgeschäfts der 1950er und 1960er Jahre. Die lustigen Erzählungen von Ausrutschern und Pannen am Set runden die Dokumentation auf. Die Dokumentation lässt Raum für viele Fragen, die die Publikumsgäste an diesem Abend an Pierre Brice stellen können.
Allen Pierre Brice Fans möchte ich ans Herz legen, sich diese DVD anzuschaffen.
Über den „Schatz im Silbersee“, dessen Uraufführung am 12. Dezember 1962 stattfand, braucht man nicht mehr viele Worte zu verlieren. Der Film gewann u.a. die „Goldene Leinwand“ für über 3 Millionen Besucher innerhalb von 12 Monaten am 22.Januar 1964 und ist somit der erste Träger dieses Preises. Winnetou ist „Kult“. Der „Schatz im Silbersee“ als Grundstein ist der Lieblingsfilm vieler Karl-May- und Winnetou-Fans.
Auf die Autogrammstunde und die Beantwortung der Publikumsfragen können sich die glücklichen Pierre-Brice-Fans freuen, die eine Eintrittskarte kaufen konnten. Pierre Brice ist dafür bekannt, dass er seinen treuen Fans immer sehr nahe ist. Es gibt nicht viele Stars, die ihren Fans so oft „Rede und Antwort“ stehen. Das macht ihn so beliebt. Pierre Brice ist immer Mensch geblieben und nie vom Boden abgehoben!
Ich wünsche Allen, die fahren können, einen wunderschönen Abend in Luxemburg!
Rosi
Am 12. Februar 2010 um 17:00 Uhr
Pierre gestern im Utopolis in Luxemburg
Am 12. Februar 2010 um 17:02 Uhr
Eine Menge wunderschöner Fotos von Pierre in Luxemburg
Am 12. Februar 2010 um 18:33 Uhr
Pierre beim RTL Radiosender in Luxemburg
Am 13. Februar 2010 um 06:24 Uhr
Danke Ulli für Deine schnellen Recherchen. Brandaktueller geht es nicht mehr! Super!
Am 19. Februar 2010 um 16:42 Uhr
Hallo,
man kann leider auf den Bilder immer nur erkennen, dass Pierre Brice einen kleinen roten Anstecker trägt. Kann mir vielleicht jemand sagen um was es sich dabei handelt.
Vielen Dank im Voraus!
Gruß Dagmar
Am 28. Februar 2010 um 19:05 Uhr
hallo! ich hoffe pierre und hella geht es nach dem verheerenden sturm über frankreich gut. mein mitgefühl gilt den sturmopfern.
liebe grüße kati
Am 5. März 2010 um 15:17 Uhr
Hallo,
kann mir niemand meine Frage beantworten?! Schaut denn keiner nach Fragen oder Kommentaren?! Sehr traurig!!!
Am 5. März 2010 um 17:21 Uhr
Ich meinte, ich habe Deine Frage beantwortet. Bei dem “roten Anstecker” handelt es sich entweder um das Bundesverdienstkreuz oder der Kreuz der französischen Ehrenlegion.
Tja, leider schreiben die Deutschen nicht gerne Kommentare, sie lesen lieber. Da es meist sehr viel Arbeit ist, neue Blog-Themen zu schreiben, ist es wirklich ernüchternd. Aber dieses ist nicht nur bei Pierre Brice so, sondern generell. Ich schaue aber zu, dass ich dieses Wochenende die Neuigkeiten, die ich so habe zusammenstelle. Ich war übrigens über 1 Woche nicht da - auf Fortbildung und hatte keinen Internetzugang!
M.
Am 5. März 2010 um 19:41 Uhr
Ich habe zeitgleich mit Dir geantwortet und davor schon einmal. Siehe einfach meinen Kommentar an! Der rote “Anstecker” ist öfter auf Fotos zu sehen!
M.
Am 6. März 2010 um 10:19 Uhr
Dürfte ich mal von “media” wissen, wo mein Kommentar geblieben ist?
Ulrike
Am 6. März 2010 um 11:36 Uhr
Guten Morgen Ulrike,
klar - kannst Du das wissen - ein Superthema, zu dem ich grundsätzlich ‘mal Stellung nehmen kann. Es gibt da mehrere Möglichkeiten. So ein Blog-Programm wird täglich von sogenannten Spam-Kommentaren überschwemmt. Aus diesem Grunde gibt es hier wie überall ein spezielles Programm, dass diese Kommentare nicht auf die Seite lässt. Es filtert automatisch nach Suchbegriffen, die in unseren Blog-Regeln enthalten sind. Weiterhin laufen auch dort die Kommentare auf, bei deren sich die Benutzer mit einer anonymen E-Mail-Adresse - den sogenannten “bad Mailadressen” tarnen, denen man deshalb nicht antworten kann. Denn wer hier anonym schreiben möchte, hat hier eigentlich nichts zu suchen - denn er hat ja etwas zu verbergen, oder?
Dann gibt es sicherlich noch die Möglichkeit, dass ich als Administrator Beiträge herauslöschen kann. Von diesen Funktion werde ich auf jeden Fall Gebrauch machen, wenn ich einen Kommentar - bitte hier ist kein Forum, sondern wir sind ein Blog!!!! - entdecke, bei dem sich der Schreiber einfach nur auskotzen und seine Meinung als “schlechte sachliche Kritik” verkaufen will.
Jemanden hier im Blog persönlich anzugreifen - sei es auch Pierre Brice, mich als Administrator oder jeden einzeln, der hier schreibt, verstösst gegen die Blog- bzw. unseren Kommunikatiosregeln - und dann wird der Kommentar herausgenommen. Im Internet gibt es genug Plattformen oder auch Gruppen, Communities als Alternativen, wo man sich auskotzen kann und der User sich dann dort in der dortigen Gemeinschaft auch wohler fühlen wird. Wir sind dann auch nicht die richtige Gemeinschaft für ihn - dieses muss man dann in der Regeln akzeptieren, das man gegebenenfalls mit seiner Meinung in einer Gruppe nicht ankommt und sich diese Gruppe dann von ihm abwendet. Das ist ganz normale Gruppendynamik.
Hier ist ein geschützter Raum, in denen ich den teilnehmenden User vertraue, dass sie die Blogregeln einhalten. So etwas wie das letzte Forum und die Beleidigungen, die da gegen verschiedenen Personen geäußert wurden, wird es hier nicht geben. Und ich spreche hier jetzt nicht aus meiner persönlichen Perspektive - diese Personen nicht mehr in den Blog zu lassen, ist auf Wunsch verschiedener damaliger Forumsmitglieder geschehen - mit der Bitte, ein schlechte Kommunikationsklima doch abzustellen. Wir müssen dieses eigentlich auch nicht haben, das braucht niemand - wenn wir ein positives und gutes Kommunikationsklima haben, wird es uns alle erfreuen statt verärgern.
Ich schreibe mit einer anderen Freundin auf einem Blog von Michael Jackson. Dort wird das genauso gehandhabt wie hier. Also, übliche Praxis, wenn man einen Blog betreibt. Dort ist es sogar so, dass man sich als Benutzer registrieren muss - und bei harten Verstössen gegen die Blogregeln werden der Benutzeraccount vom Moderator gelöscht. Zudem haben die noch die Möglichkeit, dass die einzelnen User anonym einen Kommentar, der ihnen nicht gefällt, “flaggen” können. Die geflaggten Kommentare werden dann nachträglich herausgenommen. So weit wollte ich nicht gehen.
Dort ist es auch so, dass nur Wenige wirklich kommentieren - an Dagmar: auch dieses ist üblich. Ein Blog ist ein Medium, das in den USA weiter verbreitet ist als in Deutschland.
Zudem ist es schwierig, richtige Kommentare - nicht nur Einsatzkommunikation! - zu schreiben - das ist wie einen Zeitungsartikel schreiben. Ich bleibe einfach mal bei Dir, Ulrike! Anstatt einen Link mit den Fotos, wäre es toll gewesen, es wäre ein kleiner Bericht von Pierre’s Auftritt in Luxemburg geworden - hier habt Ihr die Möglichkeit dazu und sich über Eure Kommentare die Blogthemen selbst zu gestalten. Ihr müsst es aber nicht! Das ist allerdings ein wenig mehr Arbeit - ich weiß, von was ich spreche! -:)
Was mit Deinem Kommentar geschehen ist, weiß ich leider nicht, denn ich habe ihn gelesen und Dir eine Antwort gepostet. Ich vermute, dass da irgendetwas fast zeitgleich (? - ich habe ich doch gelesen?) war und er deshalb die höhere Rolle “Admin” genommen und Deinen Kommentar überblendet hat? Keine Ahnung, hatte ich bisher noch nicht! Ich hoffe, es kommt nicht mehr vor - sonst muss ich ‘mal beim Softwarehersteller nachfragen.
Ich erinnere mich, dass Du der Dagmar angeboten hast, Pierre Brice in Gotha für sie zu fragen. Das ist wirklich sehr nett von Dir.
M.
Am 6. März 2010 um 13:16 Uhr
Hallo Martina,
betriff Luxemburg, ich kann schlecht über etwas schreiben, bei dem ich nicht war.
Ich habe lediglich die Links gefunden, sie für sehr schön gehalten und gedacht, dass sie “logischerweise” den anderen Fans von Pierre ebenfalls gefallen.
Darüber schreiben können die, die dort waren, das ist zumindest meine Meinung und das hat mit der deswegen entstehenden Arbeit nichts zu tun.
Es wäre nicht der erste Bericht für mich, mal sehen, ob ich was über den Abend in Gotha schreibe.
Ulrike
Am 6. März 2010 um 14:38 Uhr
Hallo Ulrike,
sorry, das wußte ich nicht. Aber die Links waren wirklich sehr, sehr schön und sehr vielen Pierre-Brice-Freunden haben sie gefallen - es war vor allen Dingen so schnell. Ich danke Dir sehr, wollte Dich nicht beleidigen.
Dieses mit der Arbeit war nicht persönlich gemeint. Vielmehr spreche ich da aus eigener Erfahrung, denn ich schreibe Blogkommentare regelmäßig - und weiß wie mühsam es teilweise ist, sich diese Informationen im Internet zu suchen, einen sachlichen Artikel zu verfassen, aber es macht aus riesigen Spaß und große Freude!
Fände ich wirklich gut, wenn es ein Bericht über Gotha gäbe. Solltest Du Fotos mit einstellen wollen, melde Dich bei mir. Ich könnte diese dann in Deinem Kommentar einpflegen!
Nicht’s für ungut!
Martina
Am 6. März 2010 um 21:15 Uhr
Als langjährige Besucherin der Pierre Brice Homepage haben mich die letzten Beiträge dazu veranlasst gefühlt, eine kurze Stellungnahme dazu abzugeben.
Seinerzeit hatte die Pierre Brice Homepage ein „Forum“, das rege genutzt wurde. Nachdem in diesem Forum von einzelnen Besuchern recht heftige Kritik an anderen Forenbesuchern sowie an Pierre Brice laut wurden und keine sachlichen Diskussionen mehr geführt werden konnten, wurde dieses Forum eingestellt. Ich bedauerte dies sehr, da ich seit über 40 Jahren ein großer Anhänger und Verehrer von Pierre Brice bin. Ich war der Ansicht, dass sich auf dieser Seite die Pierre Brice Freunde treffen, ihre Freude an dieser Seite haben, Informationen rund um und von Pierre Brice austauschen, sich als Fan für Pierre Brice einsetzen- und ihm nicht schaden.
Im alten „Forum“ war es so, dass jedes Forenmitglied Beiträge eröffnen und kommentieren konnte. Es war eine Diskussionsplattform, also eine Kommunikationsplattform und ein Platz zum Austausch von Gedanken und Erfahrungen. So weit, so gut. Leider verschafften sich aber auch User Zugang zum Forum, die sich an allen möglichen Diskussionen nur darum beteiligten, weil sie Unruhe stiften wollten und ihre negative Kritik gegenüber Pierre Brice loswerden wollten. Das Forum war eine ideale Spielwiese dafür. Daraufhin wurde das Forum geschlossen.
Um so mehr freute ich mich darüber, als der Pierre Brice Homepage im letzten Jahr im August „neues Leben“ in Form einer Blog-Seite eingehaucht wurde. Im Gegensatz zu einem Forum hat diese Blog-Seite Regeln, die für ein harmonisches Miteinander sorgen. Die Kommunikationsregeln wurden zu Beginn bekannt gegeben und sind jederzeit nachzulesen.
Einen Blog besucht man, wenn die Person, in diesem Falle „Pierre Brice“ und die Themen gefallen. Ich schreibe für einen anderen Star, der mir ebenso stark ans Herz gewachsen ist wie Pierre, Blogkommentare und weiß was es bedeutet. In irgendeiner Art und Weise hat man eine soziale Beziehung zu „seinem“ Star. Zusätzlich zu diesem ersten Faktor zeichnet einen Fan aus, dass er ein „überdurchschnittliches „ Maß an Emotionen und Leidenschaft für „seinen“ Star aufbringt. Der dritte Punkt, der einen Fan ausmacht, ist, dass man viel Zeit, teilweise auch Geld investiert. So ist es jedenfalls bei mir.
Bloggen ist in erster Linie dazu da, um Erfahrungen auszutauschen, Wissen preiszugeben und nette Menschen in einer eigenen, kleinen Sozial -Community kennenzulernen.
Aber jeder Blog lebt von Kommentaren. Und jeder Blogautor lebt umso mehr davon, denn „Feedback ist wichtig“. Lob, als auch konstruktive Kritik hilft und fördert. Jeder sollte die Autoren mit Kommentaren unterstützen. Hier spreche ich Martina ein großes Lob aus, die sich mit Erfolg bemüht diese Seite für die Pierre Brice Freunde informativ, abwechslungsreich und bunt zu gestalten! Man fühlt sich wohl auf dieser Seite, es herrscht ein gutes Klima und die eigene Meinung ist gefragt. Ich finde es gut, dass Kommentare, die gegen die Regeln verstoßen hier gar nicht in Erscheinung treten und sofort gelöscht werden. Die Internetwelt ist so groß, sollen sich die Negativblogger, die beleidigen wollen, persönliche Angriffe starten wollen oder gar Pierre Brice in ein schlechtes Licht stellen wollen in anderen Foren herumtreiben. Sie haben bei uns nichts zu suchen.
Wenn man auf diesem Blog einen Kommentar schreibt, dann sollte man immer eines bedenken: Man ist Gast und als Gast sollte man sich benehmen. Das heißt im Klartext: Keine Beleidigungen oder Beschimpfungen, keine Lügen, man sollte andere Meinungen gelten lassen. Nicht erlaubt sind Äusserungen, die Persönlichkeitsrechte verletzen. Im Allgemeinen gelten die Verhaltensregeln Anstand und Fainess, wie in jeder Internetkommunikation. So wird man bestimmt immer gut behandelt und ein gern gesehener Gast.
Kommentare dienen der Diskussion und an den Beitrag anschließenden Gedankenaustausch. Ich finde es sehr schade, dass hier und bei Michael Jackson.com bei den News so wenig kommentiert wird. Man beschäftigt sich intensiver mit der Person, die einem am Herzen liegt und hat die Möglichkeit Gleichgesinnte kennen zu lernen. Aber vielleicht ist das wirklich ein noch nicht so verbreitetes Medium, wie zum Beispiel in den USA.
Ich für meinen Teil werde weiter Kommentare schreiben. Es macht Spaß auch wenn es „etwas“ zeitaufwendig ist.
Martina, Dir vielen Dank für die Gestaltung der Seite und für Dein Bemühen die Seite harmonisch zu gestalten und für ein gutes Klima zu sorgen.
Ich fühle mich sehr wohl hier.
@Ulrike
Auch mir haben die Bilder sehr gut gefallen. Vielen Dank, dass Du sie so schnell eingestellt hast.
Rosi